Skip to main content

Die besten Kaffeebohnen 2017 im Vergleichstest - Überblick und detaillierte Informationen.

Die besten Kaffeebohnen – Unsere Empfehlungen

Welcher Kaffeeliebhaber kennt es nicht: die schier endlos lange Suche nach den für den persönlichen Geschmack perfekten Kaffee. Die riesige Auswahl verschiedener Kaffeemarken, -sorten und -hersteller erschwert das Kaffeebohnen Kaufen zusätzlich. Seit geraumer Zeit spielen die Discounterprodukte eine große Rolle, immer mehr Markenhersteller werden durch den starken Preiskampf unter Druck gesetzt. Doch wer beim Preis für Kaffee spart, der spart am falschen Ende. Trotz der höheren Preise bieten die Markenprodukte meist ein genussvolleres Kaffeeerlebnis, da in der Produktion hochwertigere Kaffeebohnen in Verbindung mit einem schonenden Röstverfahren eingesetzt werden.

Unsere Sieger

Wer erst einmal seine persönliche Lieblingssorte gefunden hat, wird demnach nicht mehr so schnell davon abweichen. Um Sie bei der Suche nach den Lieblingsbohnen zu unterstützen, bieten wir Ihnen mit Hilfe unserer Kaffeebohnen Erfahrung einen Überblick zu den aktuell besten Sorten, ermittelt durch umfangreiche Produkttests und Kundenbewertungen. Des Weiteren finden Sie interessante Rezepte und weitere Informationen zu Kaffeezubehör, Maschinen sowie Zubereitungsarten.

 

Neueste Beiträge


 

 

Kaffeetasse

Auswahlkriterien beim Kaffeebohnenkauf

Hilfreich für die Bewertung und Auswahl der richtigen Kaffeesorte sind zunächst die Informationen auf der Verpackung. Diese umfassen Bohnenart, Herkunftsland sowie Röstverfahren und besondere Auslese- und Qualitätsbedingungen des Herstellers. Eine hochwertige Verpackung ist zwar nicht immer eine Garantie für hochwertigen Inhalt, in der Regel liegt man damit aber oft richtig. Des weiteren können Hinweise wie das Fairtrade Logo oder Sätze wie „Kaffee aus biologischem Anbau“ inklusive Herkunftsland und -code beim Kunden Vertrauen erwecken und Transparenz schaffen. Meist ist zudem eine Geschmacksskala mit Stärke, Säuregehalt und Rüstung auf der Verpackung angegeben. Öffnet man diese, kann anschließend eine Geruchsbewertung erfolgen. Der Kaffee sollte eine kräftige und angenehme Geruchspyramide entfalten. Sehr wichtig ist außerdem die optische Bewertung des Kaffees. Die Kaffeebohnen sollten keine Bruchstücke aufweisen, nicht komplett schwarz und bröckelig sein und keine Flecken aufweisen. Letzteres weißt auf Schädlingsbefall hin. Sind die Bohnen sehr zusammengeschrumpft und weist zudem das Pulver nach dem Mahlen keinerlei Feuchtigkeit mehr auf , dann lief der Röstprozess wahrscheinlich zu schnell bzw. zu stark ab. Auch die Größe der Kaffeebohnen kann Auskunft über den Anbau und die Sorte liefern. Kleine Kaffeebohnen gehören meist der Robusta Sorte an, die Arabica Bohnen sind etwas größer.


Welche Bohnenarten eignen sich für welche Kaffeespezialitäten?

Die Auswahl der richtigen Kaffeebohnen sind natürlich von den Geschmäckern und Vorlieben der jeweiligen Anwender abhängig. Üblicherweise verwendet man für den typisch italienischen Espressobohnen mit kräftigem Aroma und feiner Crema. So sollte man sich beispielsweise für eine Sorte mit großem Anteil an Arabicabohnen mit mittlerem bis starkem Röstungsgrad entscheiden. Ein geringer Anteil an Robustabohnen sorgt für die beliebte Crema on top.

Genießt man jedoch eher die milderen Kaffeespezialitäten wie z.B. Café Crema, dann sollte man Kaffeebohnen kaufen, welche ein milderes Aroma und eine mittlere Röstung haben. Es ist aber zu beachten, dass nur Kaffeebohnen mit ausgeprägter Intensität und breitem Aromaspektrum in Milchzubereitungen wie Cappuccino und Latte Macchiato einen vollmundigen Geschmack liefern.

Kaffeesack

Geschmack und Verträglichkeit

Ein guter Kaffee sollte dem Körper neben dem herrlichen Geschmack einen neuen Schub an Energie liefern, ohne jedoch aufzuputschen und Unwohlsein hervorzurufen. Vor allem bei Personen, die nicht regelmäßig Kaffee konsumieren, ist die zu trinkende Menge mit Vorsicht zu genießen. Ein Überkonsum kann zu Schweißausbrüchen, Herzrasen und Aufgekratztheit führen. Daher sind zunächst immer hochwertige Kaffeebohnen bzw. Kaffeesorten (Kaffeemischungen) zu kaufen. So vermeidet man im gleichen Zuge unschöne Nebeneffekte wie Sodbrennen, Magenknurren bzw. -krämpfe und andere Unverträglichkeiten, hervorgerufen u.a. durch starke Bitterstoffe. Diese treten bei minderwertigem Kaffee auf, welcher keine lange und schonende Röstung erfahren hat und bei welchem Kaffeebohnen minderer Qualität herangezogen wurden. Egal ob milder Kaffee oder Kaffee mit starkem Aroma, egal ob eine oder mehrere Tassen, ein hochwertiger Kaffee sollte immer einen angenehm anregenden Effekt haben und einen Genuss ohne Beschwerden ermöglichen.


Warum Kaffee im Internet kaufen?

Das Angebot an Kaffeesorten und Kaffeemischungen im Internet ist erheblich größer als die beschränkte Auswahl in den einzelnen Supermärkten und Fachgeschäften. Vielfach dominieren dort wenige Marken der größten Hersteller. Die Kundenrezensionen und Testberichte im Internet bieten eine unabhängige und große Anzahl an Eindrücken und Bewertungen, welche bei der Auswahl helfen können. Es ist ein ausführlicher Preisvergleich möglich und zudem sind Kaffeebohnen im Internet fast immer zum selben oder günstigeren Preis erhältlich. Einziges Manko ist die fehlende Verköstigung, wie sie in den Fachgeschäften zu finden ist.

Im Video rechts können Sie eine interessante und aktuelle Dokumentation über den Supermarktkaffee mit überwiegend mäßiger Qualität sehen.


Wieso ist der Kaffeebohnen Test nötig?

Heute ist die weit gereiste, geröstete braune Bohne aus dem Leben der meisten Deutschen gar nicht mehr weg zu denken. Jeder hat seine eigene Erfahrung mit Kaffeebohnen. Im Kaffeebohnen Test stellt sich heraus, welche Merkmale sie haben sollten, damit der Kaffee oder Espresso richtig gut schmeckt. Es fängt schon an beim Kaffeebohnen kaufen …

Das Aroma: mehr als 800 Aroma-Komponenten hat der Kaffee

Schon als das erste europäische Kaffeehaus 1647 in Venedig öffnete, wurde Kaffeebohnen Erfahrung gesammelt. Besonders wurde das schwarzbraune Getränk wegen seines reichen Aromas geschätzt. Seine Aromenvielfalt sorgt auch heute dafür, dass der Kaffee sehr abwechslungsreich sein kann. Das Aroma von hochwertigem Kaffee wird über die Nase – als Kaffeeduft – und über die Geschmacksnerven der Mundhöhle als Geschmack wahrgenommen. Die ganze Palette reicht von aschig, rauchig, holzig über schokoladig bis nussig oder zimtig – es ist wirklich für jeden etwas dabei. Die Asche-, Tabak- und Rauchnote ist der Röstung zuzuschreiben, wenn sie besonders dunkel ausfällt. Aber auch der etwas holzige, erdige oder grasige Geschmack nach Laub, Gras oder unreifen Früchten ist als fein bekannt.

Angenehme Säure erzeugt das blumig-frische Aroma, mit Assoziationen an jungen Wein, Löwenzahn oder Jasmin. Einige Kaffeearomen erinnern an Kakao, Karamell, geröstete Haferflocken oder frisches Brot. Auch Anklänge an Gewürze wie z. B. Zimt, Nelken, Curry, Piment und Nüsse spielen beim Kaffeearoma eine wichtige Rolle. Als negative Aromaqualitäten werden „Rio-Geschmack“ (nach Krankenhaus, Chemie/ Medizin) bei einigen brasilianischen Sorten, „ranzig, faulig“ (nach altem Öl) und „gummiartig“ ( nach Kleber, heißem Gummi) wie z. B. bei einigen Robusta-Sorten, herausgestellt.

Der Geschmack: sauer, süß, bitter, salzig, frisch kann Kaffee schmecken

Die geschmacklichen Nuancen des Kaffees reichen von sauer, bitter, süß bis salzig – man hat seine persönliche Kaffeebohnen Erfahrung im Laufe der Zeit gesammelt. Alles spricht für eine feine angenehme Säure mit Assoziation an Zitrusfrüchte wie z. B. beim „Yirgacheffe“ aus Athiopien, einer Rarität. Diese Geschmacksnote charakterisiert die Arabicasorten und den Hochlandkaffee sowie die skandinavische Röstung. Unangenehm sauer bis faulig können überfermentierte Bohnen schmecken, bei trockener Aufbereitung bringt die Nähe der Überfermentierung einen intensiven Beerengeschmack hervor. Die im Kaffee enthaltene Säure ist vor allem die Chlorogensäure, deren Anteil bestimmt, ob er bekömmlich ist. Je länger und schonender die Bohnen geröstet werden, desto bekömmlicher wird der Kaffee, weil dann erst diese Säure entweicht. Auch durch die Röstung können die Geschmacksnoten bitter ( durch enthaltene Bitterstoffe) und süß ( durch Karamellisierung von Zucker in der Bohne) verstärkt werden. Ohne den Zusatz von Süßungsmitteln oder künstlichen Aromen, kann durchaus ein Geschmack nach Kakao, dunkler Schokolade oder gebrannten Erdnüssen vorhanden sein. Ein salziger Geschmack neben süß und bitter ist eher selten und in unserem Kaffeebohnen Test natürlich nicht erwünscht. Frische ist dagegen ein klarer Geschmacksvorteil, weil ja bekanntlich das Kaffeearoma schnell schrumpft.

Der Körper: Intensität, Dichte und Fülle des Kaffeegeschmacks

Der Körper des Kaffeegeschmacks hat ein Volumen. Ähnlich wie beim Wein, ist damit der Eindruck des Kaffees auf die Mundschleimhaut und die Geschmacksknospen gemeint. Die Kriterien Intensität, Dichte und Fülle des Geschmacks bilden den Eindruck, den der Kaffeetrinker insgesamt hat. Um die Qualität eines guten Kaffees einzuschätzen, spiegelt der Gesamteindruck den Körper und die Fülle wider. Hat der Kaffee einen guten Körper, ist ein volles, angenehmes Gefühl im Mundraum – bei wenig Körper entsprechend ein leeres wässriges Gefühl im Mund. Wenn sich nach dem Herunterschlucken des Kaffees ein Gefühl von zusammenziehenden, medizinischen oder holzigen Tönen einstellt, wird von Härte gesprochen.

Der Grad der Röstung: 5 Grade der Veredelung von Rohkaffee

In Deutschland werden nur 5 Röstgrade unterschieden: Hell, Mittelhell, Mittel, Mitteldunkel, Dunkel, in den USA 10. Die industrielle Röstung der Kaffeebohnen erfolgt bei sehr hohen Temperaturen, die Langzeitröstung dagegen bei niedrigen Temperaturen im Trommelröstverfahren. Ein Röstvorgang dauert zwischen 17 und 22 Minuten, die maximale Temperatur liegt nicht über 230° C.

Jede Kaffeesorte hat ihr eigenes Röstprofil, Bohnen für Filterkaffee werden heller geröstet als Espressobohnen für z.B. unseren Espresso Test. Durch die lange Röstzeit bei niedrigen Temperaturen können sich die Aromen in den Kaffeebohnen optimal entfalten, unerwünschte Säuren und Bitterstoffe werden abgebaut. Der Kaffee wird milder und bekömmlicher. Je höher der Röstgrad, desto dunkler wird der Kaffee und desto mehr Säuren hat er. Kaffeebohnen mit hohem Röstgrad eignen sich besonders für die Zubereitung im Vollautomaten und für den Genuss von Espresso. Frisch gerösteter Kaffee sollte zwei Tage ruhen, dann kann er zubereitet werden.

Die Sorte: Beim Kaffeebohnen kaufen wird über den Genuss entschieden

Gut beraten ist der Kaffeeliebhaber, der ganze Bohnen kauft und dabei auch auf das Röstdatum achtet. Wie beim Wein, ist bei der Wahl der Kaffeesorte entscheidend, wo der Kaffeestrauch stand. Die Anbaubedingungen beeinflussen nämlich maßgeblich den Geschmack, wobei die Ernten je nach Witterung geschmacklich unterschiedlich ausfallen können. Als Prinzip gilt aber: Arabica Kaffee schmeckt milder und nuancierter als Robusta Kaffee.

Sorte Arabica: die edle Bohne für den Spitzenkaffee

Arabica kommt aus dem Hochland von Brasilien, Kenia und Kolumbien und macht ca. 70% der Kaffeeproduktion aus. Arabica wird auf Plantagen angebaut und bildet einen wichtigen Zweig der einheimischen Wirtschaft der Kaffeeländer. Die Arabicabohne zeichnet sich durch seinen sehr vollen edlen Geschmack und deutlich geringen Koffeingehalt aus. 100% Arabica gilt als Spitzenkaffee und will auch so zubereitet werden: Ob aus dem Filter, dem Pressosystem oder dem Kaffeevollautomaten, aus ihm lässt sich immer ein besonders aromatisches „Schälchen Heeßer“ zubereiten.

Sorte Robusta: unproblematisch und voller Koffein

Robusta ist – wie der Name schon sagt – robust und weniger aufwendig in der Herstellung als Arabica. Nur ca. 30% der produzierten Kaffeebohnen sind Robustabohnen. Dieser Tieflandkaffee wächst in einer Höhe zwischen 200 bis 800 m in Südostasien ( Viernam) und Westafrika schnell, ist hitzebeständig und widerstandsfähig. Robusta wird hauptsächlich im Kaffeebohnen Test für Vollautomaten, als Beimischung im Espresso und für löslichen Kaffee verwendet. Sein teilweise erdiges oder schokoladiges Aroma gibt dem Espresso die kräftige Note. Robusta wird vor allem auch für die Zubereitung von Espresso genommen, da sie die Bildung der Crema unterstützt. Robusta enthält ungefähr doppelt so viel Koffein wie die Arabicabohne und hat daher einen volleren Körper. Auch deswegen wird sie besonders für die Zubereitung als Espresso geschätzt.

Sorte Liberica: besser in der Mischung genießen

Liberica braucht warmes Klima, daher wächst sie nicht an den typischen Standorten, sondern z. B. in Zentralafrika, Liberia und Sierra Leone. Sie hat nur 1% Marktanteil und wenig Zucker und Saft, jedoch schätzen ihre Liebhaber den hohen Koffeingehalt. Man kann diese sehr preisgünstige Bohnensorte in Europa in Afrikaläden kaufen, ansonsten wird Liberica meist von der einheimischen Bevölkerung der Erzeugerländer konsumiert. Da dieser Kaffe von seinem Körper her als hart und trocken beschrieben wird, wird er meist nur in Mischungen genossen. Das herbe, dunkle und intensive Aroma ist für ihn charakteristisch, sein Geschmack ist bitter.

Sorte Maragogype: magenschonend, da sehr mild und säurearm

Die Maragogype Kaffeebohne verdankt der brasilianischen Stadt Maragojipe ihren Namen, von dort stammt sie. Diese Kaffeesorte zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr mild im Geschmack ist und wenig Säureanteil hat. Somit ist sie für alle Personen ideal, bei denen der Kaffee im Magen „zwickt“.

Sorte Excelsa: die „erdige“ Delikatesse

Stammt von der Libericasorte ab, aber wird nur wenig angebaut, dafür gleich im Erzeugerland konsumiert. Die Excelsabohne wurde vor mehr als hundert Jahren am westafrikanischen Tschadsee entdeckt, aber ihr Anteil am Kaffeehandel beträgt nur etwa ein Prozent. In Europa gibt es diese Kaffeesorte nur zu hohen Preisen in Fachgeschäften. Der Kaffee hat aufgrund der Reifung in trockenen Gebieten einen sehr starken, erdigen Geschmack und wird deshalb meist mit anderen Sorten gemischt.

Sorte Kopi Luwak: rar- rarer- Rarität

Diese Kaffeesorte ist sehr selten, teuer und gilt als exquisit. Sie stammt ausschließlich aus Indonesien und um ihr Aroma rankt sich ein Geheimnis: Die Schleichkatzenart Luwak frisst die Kaffeekirschen und scheidet sie wieder aus. Werden die gewaschenen Bohnen aufgegossen, ergeben sie einen vollaromatischen Kaffee, der erdig und leicht schokoladig schmeckt.

Kaffeebohnen und die Gesundheit

Kaffee und die Gesundheit: ein häufig diskutiertes Thema. Mal wird das schwarze Getränk verdammt und als Ursache für Herz- und Kreislaufstörungen gesehen und mal wird es hoch gelobt, wegen der hohen Anzahl an Nährstoffen und Auswirkungen auf unseren Körper. In unserem Artikel sind wir der Sache auf den Grund gegangen und haben die Aspekte Alzheimer, Demenz, Nährstoffgehalt, Depressionen, Gewichtsreduzierung sowie antioxidative Wirkung näher betrachtet. Soviel sei verraten: es steckt mehr in den Kaffeebohnen als gedacht. Zum Artikel

Unsere Empfehlungen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen